Wichtige Info

Diese Seite ist umgezogen und befindet sich noch in der Konfigurationsphase 🙂

Es kann sein, das nicht alles wie gewohnt funktioniert.

Wir bitten um Verständnis

Repeat – Eurer Feedback zum Mainuferfest 2024

Ein Fehler in der Konfiguration hat scheinbar dazu geführt, das uns nicht alle Rückmeldungen erreicht haben.
Wir möchten Euch daher bitten entweder das Formular erneut auszufüllen oder uns Eure Kopie zu senden.

Danke

Liebe mitwirkende Vereine,

wir sagen, DANKE!
Danke, für drei Tage Mainuferfest!
Danke, für drei Tage Engagement!
Danke, für drei Tage geMAINsames Erleben!

Das Mainuferfest hat dieses Jahr zum dritten Mal stattgefunden und war ohne weitere Zwischenfälle erneut ein großer Erfolg.
Zum ersten Mal ohne Regen dafür mit zwei Bühnen 🙂
wir blicken zufrieden auf drei Tage buntes treiben am Mainufer zurück
und freuen uns auf das nächste Fest mit Euch!

Zu einem Abschluss des Projektes „Mainuferfest 2024“ gehört natürlich auch eine Reflexion, nur so können das nächste Mal Dinge besser gemacht werden.
Daher laden wir Euch alle ganz herzlich ein, an unserer diesjährigen Reflexion teilzunehmen!

Vielen Dank für Eure Zeit & Eure Mühen!
Ohne EUCH wäre das Mainuferfest so nicht möglich!

Liebe Grüße
Jenny, Gabriel, Tine, Luca und Römi

100 Jahre Hanauer Hafen – Vortrag von Erhard Bus am 19.04.2024

Hanau Mainhafen Bau um 1923 (von Herrn Bus zur Verfügung gestellt)

Zahlreiche Besucher fanden sich zu diesem Vortag am 19.04.2024 in die Alte Schule Großauheim, Hans Gruber-Platz, ein. Besonders interessierte hier in Großauheim, warum der damalige Bürgermeister Otto Grün und die Großauheimer Bevölkerung sehr starke Vorbehalte gegen die Umsetzung der Hafenpläne hatten. Durch die fortschreitende Industriealisierung gab es 1889 erste Überlegungen für einen Hafenbau. Die Ausbaumaßnahmen für einen Lösch- und Ladeplatz unterhalb der Steinheimer Brücke erwies sich bald als ungenügend. Deshalb suchte man einen anderen Standort mit entsprechendem Hinterland. Dieses entsprechende Areal besaßen die Großauheimer, die aber sehr starke Vorbehalte gegen die Umsetzung der Hafenpläne hatten. Bürgermeister Otto Grün führte immer wieder an, dass wertvolles Gartenland verlorenging, die Hochwassergefahr zunehme und dass ertragreiche Grundstücke durch den Hafenbau zerschnitten und unbrauchbar würden. Da die damalige Bevölkerung von Großauheim zum überwiegenden Teil von der Landwirtschaft lebte, können diese Einwände nachvollziehbar sein. 1913 lagen alle Genehmigungen zum Hafenbau vor, deshalb erteilte Kaiser Wilhelm II., zugleich König von Preußen, per Unterschrift das Recht, die benötigten Grundstücke zu enteignen. Trotzdem wurde dies in Großauheim nicht so ohne weiteres hingenommen und es entstand ein „intensiver“ Schriftwechsel von Juli 1913 bis ins Frühjahr 1914 statt. Das Gelände sollte aus steuerlichen Gründen nach Hanau eingemeindet werden, doch Großauheim verlangte zuvor den Kauf der Parzellen durch Hanau. Zudem forderten viele Grundstückseigentümer mehr als die gebotenen 5 Mark pro Quadratmeter. Da die Kosten für den Hafenbau inzwischen auf 4-5 Millionen Mark geschätzt wurde, empfahlen die Hanauer Stadtverordneten Ende März 1914 von dem Vorhaben Abstand zu nehmen. Nach dem Kriegsbeginn lag das Projekt für Jahre auf Eis. Erst nach 1918 setzten sich die Auseinandersetzungen zwischen Hanau und Großauheim wegen des Hafenprojektes fort. Großauheim forderte einen Hochwasserschutzdamm und den Hafen weiter südlich auf weniger fruchtbares Gelände anzulegen. Beide Vorschläge wurden abgewiesen. Strittig blieb weiterhin der Preis für den Landeserwerb. Die Wünsche der enteigneten Parzellenbesitzer, Bezahlung in Gold oder nach Anpassung an den Kurs der Mark erfüllten sich nicht und durch die Inflation ging den Grundstückseigentümer ein beträchtlicher Teil der Entschädigung verloren. Insgesamt wurden 11 Parzellen auf Hanauer und 147 auf Großauheimer Gemarkung enteignet. Bei manchen Großauheimer Einwohner herrschte noch Jahre später Argwohn und Verbitterung über die Abtretung vormaliger Gemarkungsteile zum Zweck des Hanauer Hafenbaus. 1940 hat der Großauheimer Heimatforscher Karl Kurzschenkel in einer Notiz deutliche Worte gefunden: „Und die Stadt Hanau hat es erreicht, unseren alteingesessenen Bauerngeschlechtern den Markt genommen, die Einnahmequelle abgeschnitten, ja die Existenz der einzelnen Landwirtschaft in Frage gestellt“. Trotz aller Einwände, konnte 1921 mit dem Hafenbau begonnen werden. Hunderte von Arbeitslosen samt ihren Familien fanden dadurch für Jahre Arbeit und Brot. Im Oktober 1924 war es dann soweit, Hanau hatte seinen modernen Hafen, der bis heute einen wichtigen Standortvorteil darstellt. Der Mainhafen Hanau ist nunmehr seit 100 Jahren bestens in die deutsche, europäische und weltweite Verkehrsinfrastruktur eingebunden. Mit der Fertigstellung des Rhein-Main-Donau-Kanals 1992 ist die Stadt mit rund 3.500 km langen Schiffsweg über den Rhein, den Main und die Donau vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer vernetzt. Der Güterumschlag besteht maßgeblich aus Erdöl- und Mineralölerzeugnisse, Getreide, Futter- und Düngemittel , Recycling-Stoffe wie Gips, Schlacken und Schrott. Es haben sich eine ganze Reihe renommierte Firmen angesiedelt, die mit ihren vielen Arbeitsstellen einen wichtigen Faktor auf dem heimischen Arbeitsmarkt darstellen. Seit 2012 besteht die Hanau Hafen GmbH, deren Aufgabe u.a. für die Organisation des Hafenbetriebes, der Unterhaltung der Infrastruktur, Überwachung des Hafenbahnverkehrs und der Zollabwicklung zuständig zeichnet.
www.grossauheimer-geschichtsverein.de

Museums Großauheim

Im Vorraum des Museums Großauheim stellt der HGV quartalsmäßig ein s.g. „Dachbodenschatz“ aus. In diesem Quartal ist es ein Gemälde der Auheimer Brücke von der Großauheimer Künstlerin Kordula Gänger aus dem Jahre 2013.


Das Gemälde der Großauheimer Künstlerin Kordula Gänger aus dem Jahr 2013

Die Auheimer Brücke entstand ab 1880. Zunächst lag sie als 243 m lange Eisenbahnbrücke in genieteter Stahlkonstruktion mit Fußgängerweg, auf der östlichen Hälfte der beiden Strom- und der zwei Landpfeiler aus Buntsandstein. 1925 verlegte man das Gleis in eine neu errichtete Brücke auf die westlichen Pfeilerhälften. So konnte 1941 auf der östlichen Seite eine Straße angebracht werden.
In der Endphase des Zweiten Weltkriegs spielte die Brücke bei der Überquerung der amerikanischen Truppen eine entscheidende Rolle. Im Verlauf stürzte ein mittlerer Abschnitt der Eisenbahnbrücke in den Fluss.
Die Straßenbrücke war einseitig befahrbar und der Verkehr wurde seit 1952 mit einer Ampelwechselanlage geregelt. Die Fußgänger konnten sowohl auf der Eisenbahnbrücke, wie auch auf der Straßenbrücke seitlich entlang gehen.
1988 wurde die Brücke für Autofahrer gesperrt und die Straßenbrücke wurde nur noch für Fußgänger- und Radverkehr erlaubt.
Sie ist die niedrigste Stelle des Schiffsverkehrs von der Nordsee bis zum Schwarzen Meer, deshalb wurde die Straßenbrücke 2005 um einen Meter auf die gleiche Höhe wie die Eisenbahnbrücke angehoben. Seit August 2023 ist sie vollkommen gesperrt. Beide Auheimer verlieren einen wichtigen Verkehrsweg.

Sie ist ein Einzelkulturdenkmal und der Heimat- und Geschichtsverein setzt sich für ihre Erhaltung ein, wie es zu seinen Aufgaben gehört.

Leihgabe Dr. Sabine Laber-Szillat, 1. Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins Großauheim

Neuigkeiten aus der Bibliothek Großauheim

Die Mitgliederversammlung des Trägervereins Bibliothek Großauheim e.V. wählte den amtierenden Vorstand einstimmig wieder und verstärkte den Beirat um zwei „neue“ Personen: Sabine Grochowina und Carmela-Eva Weis.
Die Vorsitzende Martina Körner berichtete vom erfreulich erfolgreichen Bibliotheksjahr und gab Neuigkeiten bekannt: In den Räumen ist jetzt überall und für alle Gäste W-Lan verfügbar. Auch der Rechercheplatz ist wieder aktiviert, er soll im Laufe des Jahres noch erweitert werden. Jeder Leser bzw. jede Leserin kann nun einen persönlichen Online-Zugang für die eigenen Daten, Verlängerungen, Vormerkungen Suchfunktion, Ausleihverlauf usw. einrichten. Dank der finanziellen Unterstützung durch den Ortsbeirat ist der Transport von Materialien für Veranstaltungen im Stadtteil mit zwei stabilen Bollerwagen ab sofort nachhaltig möglich. Körner wies auf einige der nächsten Termine hin wie die Lesung mit dem Krimipfarrer Fischer am 26. April, das Mainuferfest im Mai, den Flohmarkt am 8. Juni und die monatlichen Vorlese- und Kamishibai-Veranstaltungen für Kinder in Begleitung der Eltern.
Die bekannten Öffnungszeiten bleiben: Di 10 – 12 und 15 – 17 Uhr, Mi 15 – 17 Uhr und Do 15 – 19 Uhr. Weitere Informationen unter www.bibliothek-grossauheim.de


Foto: Carmela-Eva Weis (links) und Martina Körner

Mainuferfest – Sponsoren gesucht

Sehr geehrte Damen und Herren,

In diesem Jahr findet vom 10.-12. Mai bereits zum dritten Mal das Mainuferfest in Hanau-Großauheim statt. In den letzten beiden Jahren lockte das Fest zwischen 10.000 und 12.000 Besucher und Besucherinnen jeden Alters auf die Mainwiesen.
Das Mainuferfest ist ein Fest der Vereine aus Großauheim und Wolfgang, welches, wie auch schon in den Vorjahren, unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Claus Kaminsky
steht.
Neben Spaß, Entertainment und kulinarischen Angeboten für die Menschen der Region ist es Ziel des Festes, die Vereine dabei zu unterstützen, Präsenz zu zeigen und so Mitglieder zu gewinnen – und durch Verkauf von Speisen und Getränken die Vereinskasse aufzubessern.

Über 30 Vereine sind vor, neben und auf der Bühne aktiv dabei.
Werden Sie Teil unseres Festes! In diesem Jahr haben wir eine Neuerung, die das Fest für Sie als Sponsor noch attraktiver macht. Anstelle der traditionellen Bannerwerbung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihr Unternehmen/Ihre Marke auf einer hochmodernen 2,5×1,5 Meter großen LED Wand zu präsentieren, die prominent auf unserer Hauptbühne platziert wird.
Diese LED Wand wird nicht nur statische Logos anzeigen, sondern auch dynamische Animationen und Videos präsentieren können, um eine noch größere Aufmerksamkeit der Zuschauer zu erzeugen.
Ihre Werbung wird an den drei Tagen in einer Dauerschleife auf der Bühne gezeigt – einzige Ausnahme sind die beiden Hauptprogrammpunkte “SOULFIRE” am Freitagabend und
“BANJOORY” am Samstagabend. Hier wird die Werbung vorher, in den Pausen und dann wieder im Anschluss der Show gezeigt. Währenddessen ist dies nicht möglich, um den vollen visuellen Show-Genuss zu gewährleisten.
Wir möchten Sie herzlich dazu einladen, Teil unseres Festes zu werden und uns als Sponsor zu unterstützen! Ihr Beitrag wird dabei helfen, die Kosten für Bühne/Technik, Sicherheit, Infrastruktur usw. sicherzustellen, um wieder ein rundum gelungenes Fest auf die Beine stellen zu können.

Welches ist das passende Sponsoren-Paket für Sie?
Folgende Pakete können gebucht werden:
5 Sekunden: 200,00 Euro – Nur Bilder möglich
30 Sekunden: 1.000,00 Euro – Bilder und Video möglich
60 Sekunden: 3.000,00 Euro – Bilder und Video möglich

Über eine positive Rückmeldung freuen wir uns und sind gerne per Mail mainuferfest@igwv-hanau.de oder telefonisch unter der Nummer 0160-5831900 (Gabriel Kämmerer) erreichbar.

TSC Main-Kinzig-Schwarz-Gold Hanau e.V. – Erfolgreiche Hessenmeisterschaften

Unsere Turnierpaare konnten bei den Hessenmeisterschaften in der Kulturhalle Rödermark ein weiteres Highlight setzen.
Nachdem Annette und Tom Breitenbach bereits vor kurzem in Wetzlar den 3. Platz in Masterklasse II A erreichen konnten, kamen am vergangenen Wochenende weitere zweite und ein dritter Platz hinzu.
Nach langer Verletzungspause wagten sich Gabriele und Rainer Storch wieder auf die Tanzfläche, um wieder einen Einstieg ins Turniergeschehen zu finden. Das gelang ihnen hervorragend. In der Masterklasse IV B konnten sie einen hervorragenden 2. Platz erreichen und waren sehr glücklich auf Anhieb ein solches Ergebnis zu erreichen. Ähnlich erfolgreich waren dann anschließend Birgit und Werner Görgen und Helga Füzy-Kaiser und Jürgen Kaiser. Sie tanzten mit weiteren 9 Paaren in Masterkasse IV A, darunter ein nichthessisches Paar, da die Meisterschaften offen ausgetragen wurden. Nach der Vorrunde war bereits klar, dass sich beide Paare sicher für Endrunde der besten 6 Paare qualifizieren würden. Die Endrunde war dann sehr spannend, was sich auch an den gemischten Wertungen der Wertungsrichterinnen und Wertungsrichter zeigen sollte. Unter den hessischen Paaren kamen dann unter dem Jubel der mitgereisten Clubmitglieder unsere Paare auf den zweiten (Görgen) und dritten Platz (Füzy-Kaiser).
Dass insgesamt 4 Paare bei den Hessischen Meisterschaften auf dem Treppchen stehen konnten, ist sicherlich auch dem Trainerteam Michele, Marc, Marcel und Nina zu verdanken, die in den letzten Monaten ein intensives Training mit den Paaren betrieben haben.
Alle, die gerne einmal Turniertraining mitmachen möchten, sind herzlich eingeladen zu schnuppern. Immer mittwochs ist Training, in 2 Gruppen, je nach Leistungsstand. Die Uhrzeiten können dem Trainingsplan entnommen werden. Oder einfach unsere Sportwartin Helga ansprechen.

Neu – Newsletter

Liebe IGWV Mitglieder,

unsere Homepage wurde komplett überarbeitet und es besteht nun die Möglichkeit jeden Donnerstag um 20:00 Uhr eine News an Euch zu versenden.
Dies aber auch nur dann, wenn es etwas zu berichten gibt.

Wir bitten Euch uns künftig Eure Beiträge/Termine etc. (am besten mit Bild) zuzusenden damit diese als News an alle Vereine weitergeleitet werden kann.

Entweder sendet Ihr an  webmaster@igwv-hanau.de  oder an petra.goebel@igwv-hanau.de .

Wichtige Informationen/ Einladungen usw. werden auf gleichem Weg aber natürlich unmittelbar weitergeleitet.

Die Möglichkeit eure Plakate in die Schaukästen zu hängen, bleibt weiter bestehen, hier bitte bis sonntags die Plakate einwerfen, montags findet der Wechsel statt.
8 Plakate in A4 einwerfen bei Fam. Göbel, Heidelerchenweg 1 / Ecke Grünspechtweg (Argonnerpark)

Comic-Workshop

Am 17. und 19. Februar gastierte Tanja Esch in der Bibliothek Großauheim.
Sie stimmte die jungen Zielgruppen mit Multimedia-Szenen aus ihrem prämierten Kindercomic „Boris, Babette und lauter Skelette“ auf den anschließenden Comic-Workshop ein. Insgesamt über 50 Kinder, etliche Eltern und einige Lehrkräfte erfuhren, was Comics von anderen Büchern unterscheidet und wie eine spannende Geschichte mit charakteristischen Figuren entsteht. Bereitwillig beantwortete Esch auch Fragen nach ihrem Werdegang, ihren Ideen und Werken. Danach versuchten sich alle Kinder und manche der Erwachsenen als kreative Comiczeichnerinnen und -zeichner, indem sie sich wie die Autorin ein besonderes Haustier, eine Fantasiefigur, ausdachten. Dabei half die bekannte Illustratorin und Zeichnerin mit gezielten Tipps. Schon bald entstanden die ersten Bilder mit Wesen, die sich in verschiedene Situationen begeben. Nach der zweistündigen Veranstaltung nahmen vor allem die jungen Besucherinnen und Besucher ihre einzigartigen Werke stolz mit in die Elisabeth-Schmitz-Schule, in die Montessori-Schule oder direkt mit nach Hause.
An beiden Tagen bot Buchhandlung Lass-uns-lesen in der Bibliothek jeweils einige Exemplare der verschiedenen Bücher zum Verkauf an, die Esch zur Freude der Gäste direkt mit individuellen Widmungen versah. Auch die in der Bibliothek Groß-auheim zum Ausleihen vorhandenen Bücher signierte die aus Hanau stammende Künstlerin.